Ende

…und diesmal vollständig und total.

Zurückkommend aus der alma mater ist die Entscheidung gefallen, genug Geschwätz von
kiwi oder massenmailer…

Die Diplomarbeit ist auch offiziell bestanden, der Status des Studenten daher beendet und folglich wird es Zeit, weiter zu ziehen… weg von blogg.de… ich bin immer noch müde, aber das wird sich sicherlich irgendwann bald ändern…

Currently playing: J Church - Open Road

Sending all massenmailer-processes the term signal…Done!

Herzschmerz

Nein, diesmal nicht bei mir, sondern im wieder nahen Umfeld… die besten Sprüche bei Liebeskummer haben aber nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt… nur so ein zwei sind vielleicht nicht ganz passend…

weil blogg.de diverse Probleme mit den Kommentaren hatte, musste ich die vorhandenen Kommentare des zweiten Links leider löschen die Zuordnung der Kommentare war nicht mehr übereinstimmend mit den Kommentatoren, versteht jetzt zwar keiner, ist mir aber egal… dieses blog wird eh bald aus dem Netz genommen…

Wie auch immer, irgendwann hört man auch wieder sowas…

Currently playing: Sportfreund Stiller – Frühling

Terassen-Schmach

…nochmal während der Arbeitszeit bloggen. Denn nach dem kleinen Fauxpas auf der Party der Eltern des Trotzkopfs reflexartige retrograde Entleerung, die glücklicherweise nur von verständnisvollen Personen beobachtet wurde, musste ich mich gestern von einer leichten Alkoholintoxikation erhohlen…

Trotz des anstrengenden Intermezzos auf der Terasse habe ich meine Rolle als der Schwiegermuttertyp mit Bravour erfüllen können als ich mit der Mutter des Trotzkopfs kurzfristig auf noch nicht mal Mädchenrock tanzte… da die anwesenden Männer nichts von der “Terassen-Schmach” mitbekommen haben, konnte ich mit meinem Konsum von Hochprozentigem wohl auch dort überzeugen… beim nächsten Mal heisst es…weniger aber fettreicher essen keinen Kuchen und niemals selber den Konsum von Schnaps initiieren… das ist dort mal wirklich nicht notwendig!

Neue Erfahrungen

Vollkommen neue Erfahrungen sammle ich in den letzte Tagen. Ich habe (1) soviel Zeit wie schon lange nicht mehr, aber (2) bin ich doch andauernd mit irgendwas beschäftigt. Neben diversen organisatorischen Kleinigkeiten habe ich auch etwas für mich getan… Ich war auf der Sonnenbank…

Der Trotzkopf hat mir nur ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl Gutscheine für die Sonnenbank-Kette deines Vertrauens geschenkt. So um die Jahrhundert-Wende wäre ich nämlich absolut im Trend gewesen… ich habe eine äußerst vornehme Blässe. Faszninierend war bereits der Eintritt in den Wellness-Tempel der Unterklasse – das ist jetzt wirklich nicht pc hier. Zwei rauchende junge Männer gut gebräunt betrachten mich mißtrauisch, während die doch recht blasse Bedienung? mich bereits als absolutes Opfer erkennt. Ihre erste Frage
Wann waren Sie! zum letzten Mal auf der Sonnenbank
kann ich noch konkret beantworten 2002.

Den Rest der Fragen kann ich jedoch nur mit Schulterzucken quittieren. Ich weiß nicht ob ich bereits Kunde in deiner Vertrauenssonnenbankkette war, wie oft wiederkommen möchte oder welches Bräunungsziel ich erreichen will… Daher werde ich erstmal 5 Minuten vollgeschwallt mit wichtigen Informationen zu den Themen Bräunen, Sonneneinstrahlung, Hautpflege und natürlich über das Gerät für mich… der Sunsotronic S

Der misst nämlich an der Stirn stärkste Bräune und an der Innenseite des Unterarms schwächste Bräune die Stärke der an mich abzugebenden Strahlung…und ist wie ein kleiner Urlaub. Ich packe also noch ein kleines Vermögen auf meinen Gutschein drauf und mache mich unter den kleinen Urlaub, nicht ohne vorher ausführlich das komplette Gerät erklärt zu bekommen.

Während ich also gegen Platzangst ankämpfend verzweifelt versuche die Lüftung um meinen Kopf auszuschalten, deren Lautstärke meinen Laptop um mehrere Dezibel schlägt, fällt mir eins von diesen Sonnenaugenschutz-Schwimmbrillen-Deckelchen vom Kopf, was mich in noch hellere Auregung versetzt als Brillenträger ist man sehr um sein Augenlicht besorgt. Wild herumtastend mache ich das Augenschutz-Deckelchen ausfindig und atme erleichternd in dem Augenblick aus, in dem mein Gesicht von einem Wellness-Sprühstoss Meeresbrise hart getroffen wird, was zu einer plötzlichen Aufrichtung meines Oberkörpers führt und ich damit nun beide Augeschutz-Deckelchen verliere.

Bereits geübt in der Suche unter beschränkten Sicht- und Platzbedingungen, sind die Deckelchen bald wieder an ihrem Platz und ich kann mich wieder um mein Ausgangsproblem kümmern… die Lüftung… die sich irgendwie nicht ausschalten lassen will. Die Bestrahlungsmaschine kann einfach alles… sprühen, reden, duften mittlerweile nach lemon… nur die lüftung lässt sich am Kopf nicht ausstellen… Was dazu führt, dass ich anfange, die Musik aufzudrehen, damit sie die Lüftung übertönt während mich der nächste Wellness-Sprühstoss im Gesicht trifft. Sicher im Ungang mit Sonnenbanken schalte ich diese Funktion nun einfach aus und lege mich entspannt zurück, nur um zu bemerken, dass die Musik echt Scheiße ist.

Ein Wechsel des Kanals führt nicht zum gewünschten Ergebnis tolerabler!! Musik und so wird das Radio wieder ausgeschaltet und die Lüftung summt weiter munter vor sich hin, diesmal ergänzt von einem sich in unregelmäßigen Abständen wiederholenden Glockenton, den mir weder die Bedienung noch der Sunsotronic S erklärt hat. Panisch um meine Haut besorgt, reduziere ich erstmal die Strahlungsleistung am Kopf und im Nacken, um dann mitgeteilt zu bekommen, dass der Nackenbräuner nun deaktiviert ist… hui, Glück gehabt…

Die Abstände zwischen den Glockentönen haben sich trotzdem weiter verkürzt, während nun mein Körper von einem Wellness-Sprühstoss erfasst wird, was das Problem mit den Augenschutzdeckelchen wieder von Neuem aufwirft… diesmal hilft nach längerem Tasten nur eine Ganzkörperdrehung und mein wohlgeformter Po riecht damit ganz plötzlich nach Lemon…der nächste Sprühstoss. Wieder in der richtigen Position auf dem Rücken ist die Nackenstütze nicht mehr an der richtigen Stelle. Gerade in bequemer Position und mich an Glockentöne und Lüftungsgeräusche gewöhnend gehen die Lampen aus… der Sunsotronic S hat entschieden, dass es reicht…

Total entspannt von diesem kleinen Urlaub stehe ich auf und ziehe mich an… nächste Woche ziehe ich wieder in die Schlacht, denn ich habe noch zwei weitere Gutscheine!!!

Anachronismus

Ich hatte eigentlicherweise irgendwann mal gedacht, die passendeste Beschreibung hierfür

wäre der Titel dieses Eintrags…

wie man massenmailer sich täuschen kann…

Neuigkeiten aus der Diplomhölle

Es wird langsam anstrengend, meine Nerven liegen blank, mein Rücken tut vom vielen sitzen schon weh, und wenn ich meine Do-Files für STATA nochmal komplett überarbeiten muss, fange ich an zu kotzen…

Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich Regressions-Modelle und überlege mir Möglichkeiten, die Daten so zu manipulieren analysieren, dass doch noch ein paar mehr signifikante Ergebnisse dabei herauskommen. Die erste Regressionsgleichung scheint dabei ganz gut modelliert, aber die zweite ist einfach nur für die Tonne…

Meinem Lieblingsprof war das aber heute ganz egal, er meint, ich solle abgeben… dabei habe ich noch herausgehandelt, dass ich bis zum Abschluss diverser medizinischer Behandlungen, denen ich mich noch unterziehen muss, arbeitslos bleibe, um meine private Krankenversicherung noch kräftig zur Kasse bitten zu können sind eh alles Schweine

Quantitativ war der Tag heute für den Arsch…vielleicht eine Seite meine ganze Diplomarbeit wird damit vielleicht auf 45 Seiten kommen und wenn mir jetzt irgendjemand blöd kommt mit boah, das ist aber wenig dann will ich einen Diplomarbeiten-Tausch, meine gegen deine … ich habe den Untiefen der Ökonometrie aber ein paar weitere Kenntnisse abringen können. Übrigens, ab nächstem Semester werde ich zeitweilig vor ein paar hundert blöden BWL-Studenten stehen… schöne neue Welt… mit Riester! Muahahahahahahaha…

Durch Null teilen

Im Zuge des Voranschreitens meiner Diplomarbeit bin ich auch mal auf methodische Fehlersuche gegangen… davon gibt es wahrscheinlich mehr als ich jemals aufzählen kann, aber es ist ja auch nur eine Diplomarbeit und nicht meine Doktorarbeit…


Bei der Suche ist mir allerdings etwas anderes aufgefallen! Durch Null teilen ist wirklich dämlich… jetzt sieht meine Regression nämlich deutlich besser aus…

Konsequenz: Ich bin vielleicht doch ein Genie!

Frohes neues Jahr!